17. August 2022

Mein Extreme Horror-Selbstversuch

Extreme Horror ist ein Untergenre des Horrors, in dem der Grauen nicht nur subtil angedeutet wird oder drohend im Hintergrund lauert, so wie man es in der unheimlichen Phantastik gerne schätzt. Nein, der Extreme Horror beschreibt jedes Grauen, jede Brutalität, jede Perversität gnadenlos minutiös und detailliert. Kein Blatt wird vor dem Mund genommen, und Blut ist nicht die einzige Körperflüssigkeit, die in solchen Werken in Mengen fließt.

Insbesondere der Festa-Verlag widmet sich mit einer eigenen Reihe namens Festa Extrem diesem Bereich der Horrorliteratur. Einer der beliebtesten Autoren dieser Reihe ist Edward Lee, der mit Die Romanze von Dunwich die Ehre hatte, den Auftakt zur neuen Bibliothek des Schreckens machen zu dürfen. Diese Wahl verdross den traditionelleren Teil der Lovecraft-Fans, denen der Extreme Horror nicht zusagt, und die sich anscheinend insgesamt vom Festa-Verlag in Stich gelassen fühlen, weil dieser das Angebot an unheimlicher Phantastik zugunsten modernerer Horror-Literatur reduziert habe… Aber das ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls stellte die Die Romanze von Dunwich meinen ersten Kontakt zu Edward Lee und zu dieser härteren Spielart der Horror-Literatur dar, wie ich hier berichtet habe. Kurz gesagt war mein Eindruck: Nicht anspruchsvoll, aber kurzweilig unterhaltsam. Nichts, was ich ständig lesen würde, sondern eher als Abwechslung zwischen meinen gewöhnlichen Lektüren. Ja, die Handlung war an vielen Stellen obszön und brutal, aber nicht wirklich unheimlich.

Meine Neugier auf den Extreme Horror war jedoch geweckt. Warum? Weil es vielleicht endlich meine Suche beenden könnte nach der Antwort auf eine Frage, die ich schon jahrelang hege: Können geschriebene Wörter die gleiche Furcht in mir erzeugen wie Horror-Filme oder Horror-Videospiele?

Auf der Suche nach dem Schreck im geschriebenen Wort

Als ich vor einigen Jahren anfing, gelegentlich ein Horror-Buch zur Hand zu nehmen, tat ich dies eher aus einer experimentellen Motivation heraus, denn ich wollte herausfinden, ob mich geschriebenes Wort schrecken kann.

Ich bin eigentlich sehr sensibel gegenüber dem Horror auf dem Bildschirm. Höre ich aus dem Fernseher die Meldung: „Der folgende Film ist für Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet“, schalte ich immer sofort weg, selbst heutzutage noch mit meinen 27 Lebensjahren. Horror-Filme kann ich mir partout nicht angucken, sie sind mir einfach viel zu unheimlich.

Horror-Videospiele spielen kommt nicht in Frage. Das ist ja sogar viel schlimmer, denn ich beobachte den Horror nicht, ich bewege mich mit meinem Avatar in ihm! Let’s Plays von Horror-Videospielen sind noch in Ordnung und paradoxerweise schaue ich mir sie sehr gerne an, am liebsten die alten Let’s Plays von PewDiePie, wobei ich erleichterter bin, wenn jemand in den Kommentaren alle Stellen mit Jumpscares oder Ähnlichem herausgesucht und markiert hat. An spannenden Stellen komme ich nicht umhin, die Lautstärke herunter zu drehen – nicht nur, um einen eventuellen Aufschrei des Gamers zu dämpfen, sondern auch, um durch die spannendere Musik nicht noch mehr gequält zu werden.

Aber Horror-Schriftwerke? Ich bezweifelte, dass sie in der Lage wären, mich derartig zu verängstigen mitsamt aller körperlichen Reaktionen wie erhöhtem Herzschlag, Zittern und genereller Unruhe, denn es fehlten die visuellen und auditiven Komponenten. Eine zerfleischte Leiche auf dem Bildschirm zu sehen, die vom Kostümbildner realistisch dargestellt wird, in Begleitung von dramatischer Musik, kann mich schrecken. Noch schlimmer ist es in Videospielen, da man sich noch mehr in den eigenen Spielcharakter hinein fühlt als in die Filmcharaktere.

Doch die Bilder eines Buches werden durch meine Vorstellungskraft erzeugt und diese ist begrenzt. Die Beschreibung einer zerfleischten Leiche kann in meinem Kopf nicht das gleiche eindrucksvolle Bild erzeugen, wie es Filme und Videospiele bieten können. Daher war ich der festen Überzeugung, ich könne durch Horror-Literatur nicht verängstigt werden, weil ich es nicht vermag, mir solches Grauen realistisch vorzustellen.

Der erste Versuch (2014): Das Schweigen der Lämmer

Eine Freundin von mir, die eher zur sensibleren Sorte Mensch gehört und niemals ein Buch, Film oder sonstiges Medium aus dem Horror-Bereich anfassen würde, wollte meiner Argumentation nicht so recht Glauben schenken. Das war der Moment, in dem ich im Jahr 2014 in die Stadtbibliothek ging und mir mein allererstes Horror-Buch auslieh und las, um meine Hypothese zu testen. Es war Das Schweigen der Lämmer von Thomas Harris.

Thomas Harris: Das Schweigen der Lämmer, erschienen beim Heyne-Verlag.

Na ja, heutzutage würde ich Das Schweigen der Lämmer wohl nicht dem reinen Horror-Genre zuordnen. Es handelt sich eher um einen Detektiv-Thriller mit Horror-Elementen. Damals war es jedoch die härteste Buchkost, die ich bis dahin genossen hatte, und auch die Stadtbibliothek hatte es unter dem Genre Horror eingeordnet.

Obwohl das Buch viele brutale Szenen enthält, schien sich meine Hypothese zu bestätigen: Die Wirkung der Szenen war begrenzt durch meine Vorstellungskraft. Angst empfand ich beim Lesen nicht, höchstens einen leichten Ekel. Insgesamt genoss ich Das Schweigen der Lämmer, aber ich war auch enttäuscht, denn insgeheim hatte ich gehofft, doch ein wenig Unrecht zu haben und zumindest einen kleinen Horror-Kick zu empfinden.

Der zweite Versuch (on-going seit 2018): Unheimliche Phantastik

Das Schweigen der Lämmer las ich im Jahr 2014. Vier Jahre später entdeckte ich H. P. Lovecraft. Das erste, was ich von ihm las, war Leslie S. Klingers H. P. Lovecraft – Das Werk, eine bibliophile Zusammenstellung von Lovecrafts charakteristischsten Werke.

H. P. Lovecraft – Das Werk, herausgegeben von Leslie S. Klinger und erschienen beim Fischer Tor-Verlag.

Horror + Fantasy = Unheimliche Phantastik. Übernatürliche Dinge, die im Hintergrund lauern und die man zunächst nur erahnen kann, für die man zunächst noch rationale und wissenschaftliche Erklärungen sucht – bis sie dann unmittelbar vor einem stehen und die Unnatürlichkeit der Phänomene einen verspottet.

Vor Angst zusammengekauert sitze ich beim Lesen von Lovecraft zwar nicht. Aber seine Geschichten schaffen es bei mir oft, ein wohliges Grauen zu erzeugen und einen prickelnden kalten Schauer über meinen Rücken laufen zu lassen. Vor allem die phantastische Komponente seiner Erzählungen gefällt mir, die seit Kindheit an liebend gerne Fantasy-Literatur verschlingt, sehr.

Das kosmische Grauen von Lovecraft und Co.

Zu meinen Erfahrungen mit Lovecraft und Co. will ich nicht viele Worte verlieren – der ganze Blog-Sothoth handelt davon.

Der Höhepunkt meiner bisherigen Reise durch diese Gefilde stellt wohl „Der Fall Charles Dexter Ward“ dar. Bis jetzt ist sie meine Lieblingsgeschichte von Lovecraft. In der Szene, in der Dr. Willett im Keller mit den Fallgruben in völliger Finsternis kriecht, empfand ich eine angespannte Nervosität, die man wohl auch Angst nennen könnte.

Ebenso viel Vergnügen hatte ich mit den Geschichten von Clark Ashton Smith, einem Freund von Lovecraft. Seine Werke tendieren mehr ins Phantastische, aber schaffen es dennoch mich zu gruseln. Über ein Band mit gesammelten Erzählungen berichtete ich bereits; weitere Bänder werde ich mir in Zukunft sicher noch holen. Eine seiner Kurzgeschichten, die mich besonders gepackt hat, inklusive Schauer auf dem Rücken, echter Gänsehaut und unruhigem Fußgewackel, war „Der Eisdämon“. Das war ein wunderbares Gefühl.

Geisterhausgeschichten

Ein Roman, den ich jüngst gelesen habe, war Die Elementare von Michael McDowell. Es handelt sich dabei um eine Geisterhausgeschichte in den Südstaaten der USA.

Michael McDowell: Die Elementare, erschienen beim Festa-Verlag.

Die Handlung war ungeheuer gruselig. Anfangs noch eher harmlos und nur wenig unheimlich, steigerte sich die Handlung immer mehr, bis ich gebannt da saß und mich richtig davor fürchtete, was als nächstes passieren würde. Das schaffte der Autor ohne den Einsatz von (übermäßig) Blut oder Gewalt. Diese Lese-Erfahrung falsifizierte meine Hypothese eindeutig und auf eine positive Weise.

Die Elementare war ein so gutes Buch, über das ich in diesem Blog demnächst gesondert darüber berichten werde.

Der dritte Versuch (2020): Extreme Horror

In diesem Jahr stieß ich auf den Extreme Horror beim Festa-Verlag. Doch was ist Extreme Horror? Ich wollte es testen und bestellte mir gleich zwei Bände aus der Festa Extrem-Reihe:

  • Extreme Horror – Die Anthologie, eine Zusammenstellung von elf Kurzgeschichten des Extreme Horrors von scheinbar populären Autorinnen und Autoren dieses Genres;
  • Monstersperma, ein Roman von Edward Lee, in dem sich laut Kundenrezensionen lovecraftsche Referenzen befinden sollen. Insbesondere der Titel einer sehr negativen Kundenrezension hat mich darauf aufmerksam gemacht: „Lovecraft würde in seinem Grab rotieren!“, hieß es von einem beleidigten Lovecraft-Fan.

Ich startete den Versuch zunächst mit der Anthologie und setzte anschließend das Experiment mit Lees Roman fort. Der leichte Schreibstil ermöglichte ein schnelles Durchlesen, wobei auch die Handlung mich öfters dazu nötigte, meine Augen schneller über die Seiten fliegen zu lassen, als ich es normalerweise täte…

Extreme Horror – Die Anthologie

Als 19. Band der Festa Extrem-Reihe enthält diese Anthologie einleitende Vorworte von Verlagsgründer Frank Festa und Autor Edward Lee zum Genre des Extreme Horrors. Dann folgt eine gute Mischung von elf Kurzgeschichten von Autorinnen und Autoren, deren Namen man wieder erkennt, wenn man sich eine Weile in der Festa Extrem-Reihe umgeschaut hat. Schließlich gibt es noch ein Nachwort von Inge Festa zum Thema Extreme Horror & Frauen, da viele Fans des Genres anscheinend weiblichen Geschlechts zu sein scheinen, und Leserumfragen. Alles in allem also ein guter Einstieg in den Extreme Horror, schien es mir.

Extreme Horror – Die Anthologie, herausgegeben von Frank Festa & Edward Lee, erschienen beim Festa-Verlag.

Die elf Kurzgeschichten stellen eine bunte Mischung dar und es ist thematisch alles dabei: Folter, Sex, Sadomasochismus, Nekrophilie, Gewalt, Missbrauch, Inzest… Die Wirkung der Geschichten auf mich war ebenso unterschiedlich.

Jeffrey Thomas: Staub

So gab es eine Kurzgeschichte namens „Staub“ von Jeffrey Thomas, die mir zunächst sehr gut gefiel, da sie wie eine typische lovecraftsche Geschichte (oder auch wie viele Kurzgeschichten von August Derleth) anfing: Der Protagonist erbt ein altes, verstaubtes Haus seiner Mutter, in dem sich unheimliche Dinge abspielen. Seine Mutter war Künstlerin und hat sich insbesondere mit Rinderschädel befasst. Er findet ein besonders eigenartiges Rinderschädel-Exemplar mit einem eingedrückten Edelstein in der Stirn in einem Schrank. Sodann geschehen übernatürliche Dinge. Die Hörner der Rinderschädel wachsen und verästeln sich ins Unermessliche und füllen das ganze Atelier; und der Staub aus dem Haus setzt sich zusammen zur toten Mutter. So weit, so gut, aber die Geschichte wäre nicht in dieser Anthologie, wenn es danach nicht jede Menge Sex zwischen Mutter und Sohn gäbe. Das Ende ist besonders abstrus und hinterließ in meinem Kopf nur noch ein großes, konfuses „WTF“.

Monica J. O’Rourke: Asha

Aber das war eine der harmlosesten Geschichten. Tatsächlich schafften es einige Kurzgeschichten, mich nachhaltig zu verstören. Da wäre die Geschichte „Asha“ von Monica J. O’Rourke: Eine gleichnamige junge Frau wird entführt. Die Entführer sind zwei Männer, die gegen Bezahlung Frauen entführen und sie für irgendetwas, das sie getan haben, ermorden. Dabei dürfen die Auftraggeber entscheiden, wie die Frauen getötet werden. Asha sieht dabei zu, wie zwei andere Frauen durch den Gebrauch von Bügeleisen und Lockenstab qualvoll sterben. Die detaillierte Beschreibung ihrer Tode war für mich äußerst unangenehm, ja schmerzhaft zu lesen.

Wrath James White: Sexspielzeug

Die extremste Geschichte war für mich jedoch „Sexspielzeug“ von Wrath James White. Der Protagonist ist ein besonders extremer Masochist, der seinen kompletten Lebenssinn in Schmerzen sieht. Als er von einem Serienmörder in seiner Umgebung hört, der seine Opfer besonders qualvoll verstümmelt, bevor er sie ermordet, will er diesem unbedingt in die Hände fallen. Das schafft er schließlich. Die Szenen, die dann folgen, verfolgen mich teilweise immer noch. Während einerseits die schlimmsten Folterpraktiken und Verstümmelungen minutiös beschrieben werden, liest man andererseits aus der Ich-Perspektive des Masochisten von seinen krankhaft befriedigten Gedanken und philosophischen Ausschweifungen über den Sinn des Lebens.

Diese Geschichte hat mich fertig gemacht. Das Lesen war absolut schmerzhaft; die aufgerufenen Bilder im Kopf unerträglich real. Für mich stellte diese Kurzgeschichte das Extremum dieser Extreme Horror-Anthologie dar.

Edward Lee: Monstersperma

„Lovecraft würde in seinem Grab rotieren!“, schrieb ein negativer Rezensent in den Kundenbewertungen dieses achten Bandes der Festa Extrem-Reihe mit dem provokativen Titel Monstersperma und einem noch provokativeren Coverbild.

Edward Lee: Monstersperma, erschienen beim Festa-Verlag.

Die Geschichte handelt von einer jungen Frau, die in eine Studentenverbindung aufgenommen werden will. Um darin aufgenommen zu werden, müssen sie und ihre Mitanwärterinnen diverse Prüfungen bestehen. Diese sind natürlich – wenn man bedenkt, dass Edward Lee der Autor dieses Buches ist – mit allerlei sexuellen und ekelhaften Praktiken verbunden.

Es sind wirklich eine Menge Referenzen zu Lovecrafts Werken enthalten. So heißen die Hauptpersonen nach Charakteren in „Das gemiedene Haus“; die Anführerin der Studentenverbindung nennt sich in Anlegung an die Hexe aus „Träume im Hexenhaus“ Kezzy Mason; und sowohl das Necronomicon als auch Joseph Curwen („Der Fall Charles Dexter Ward“) und ein Schoggoth spielen große Rollen in der Handlung.

Die Szenen, die im Verlauf des Buches geschehen und von Edward Lee beschrieben werden, sind ohne Frage obszön und pervers. Aber mehr auch nicht. Genauso wie Die Romanze von Dunwich war das Buch eher unterhaltsam, aber nicht derartig unangenehm zu lesen wie etwa die Extreme Horror-Anthologie.

Ich muss allerdings sagen, dass auch mir der Gebrauch der lovecraftschen Elemente in diesem Buch nicht sehr zusagte. In Die Romanze von Dunwich ging Lee besser damit um, was daran liegen mag, dass die Handlung sehr eng an Lovecrafts Originalgeschichte „Das Grauen von Dunwich“ anlag. In Monstersperma hätte man aber gut auf den Cthulhu-Mythos verzichten können: Die Hauptpersonen hatten nichts mit den Charakteren aus den Geschichten von Lovecraft zu tun, nach denen sie benannt wurden. Das Necronomicon und Joseph Curwen hätten durch ein beliebiges anderes schwarzmagisches Buch und einen anderen Hexenmeister ausgetauscht werden können. Das Auftreten eines Schoggothen wäre auch nicht nötig gewesen, und hätte mit einem anderen protoplasmatischen Wesen oder Monster mit kreativ gestaltetem Geschlechtsteil und Sperma mit wundersamen Eigenschaften ausgewechselt werden können.

Fazit

Geschriebenes Wort vermag es durchaus, mich als Leserin zu schrecken und entsprechende Gefühle hervorzurufen. Doch es gibt hier zwei Arten von Gefühlen. Positiv finde ich das mulmige Bauchgefühl, die prickelnde Gänsehaut und der kalte Schauer über den Rücken; Hilflosigkeit und das Gefühl, das man keine Kontrolle über die Geschehnisse hat, weil sie völlig unnatürlichen Ursprungs sind. Diese Emotionen werden von der unheimlichen Phantastik geweckt ohne zwangsläufigen Einsatz von Blut und Gewalt.

Die andere Art von Gefühlen ist unangenehmer Natur und wird von der Literatur des Extreme Horrors hervorgerufen. Sie bestehen aus innerlichen Schmerzen und aus Ekel, ausgerufen durch die direkte Konfrontation mit allerlei Arten von Gewalt und Obszönität. Diesen Horror erfuhr ich in der Extreme Horror-Anthologie und er war zu viel für meinen Geschmack. Es machte das Lesen unangenehm und zu einer Sache, die ich lieber schnell abschließen wollte, anstatt sie langsam zu genießen.

Edward Lee wiederum erzeugt weniger Angst. Seine Literatur ist zur kurzweiligen Unterhaltung ausgelegt, sofern man nicht prüde ist. Doch das war es schon – einen höheren Anspruch konnte ich bisher nicht in seinen Geschichten finden. Damit scheint er den Geschmack seiner Fan-Gemeinschaft zu treffen.

Für mich stellte die unheimliche Phantastik das Optimum meiner bisherigen Horror-Versuche dar und ich werde mich literarisch weiterhin in diesem Bereich bewegen und im Blog-Sothoth von meinen unheimlichen Lese-Erfahrungen berichten. 🙂

Nichtsdestotrotz waren meine Ausflüge in den Extreme Horror eine interessante Erfahrung, über die ich froh bin, sie gemacht zu haben. Falls ich jemals wieder ein Extreme Horror-Buch in die Hand nehme, dann nur, wenn es über einen gewissen Anspruch verfügt, und nicht nur des Extremen wegen.

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