17. August 2022

Cthugha und die Abenaki

Cthugha, der ursprünglich von August Derleth erschaffen wurde, ist mittlerweile in den Reihen der Großen Alten fest etabliert. Er ist ein gewaltiger Feuerball, der mit seinen Feuervampir-Dienern beim Stern Fomalhaut haust. Meine erste Begegnung mit Cthugha hatte ich aber nicht in einer Geschichte von August Derleth, sondern in einer von Gavin Inglis: Alone Against The Flames, ein Solo-Abenteuer für das Call of Cthulhu-Rollenspiel von Chaosium.

Alone Against The Flames von Chaosium

Ich habe Alone Against The Flames allerdings das erste Mal gar nicht solo gespielt, sondern als Teil eines längeren Abenteuers in einer Gruppe von insgesamt vier Investigatoren, die es auf ihrer Reise nach Arkham in das Dorf Emberhead verschlagen hatte. Ich war damals mächtig beeindruckt von den Erlebnissen in Emberhead und fragte mich lange, ob sich mein Spielleiter all das selbst ausgedacht hatte, bis ich irgendwann auf Gavin Inglis‘ Originalwerk stieß. Daraufhin spielte ich die Geschichte mehrmals solo durch, weil ich unbedingt wissen wollte, was ich anders hätte tun können und welche Geheimnisse das Dorf Emberhead noch vor mir verborgen hielt.

Wer ist Gavin Inglis?

In seinem Blog stellt sich der Autor Gavin Inglis vor als ein Schriftsteller von fiktiven Geschichten und Spielen. Dabei hat er ein Faible für interaktives Storytelling, wozu Alone Against The Flames zählt. In seinem Blog findet sich auch ein Eintrag zu Alone Against The Flames und wie er auf die Idee kam, dieses Solo-Abenteuer zu schreiben: Die allermeisten Geschichten von Lovecraft handeln nicht von der Gruppe gut vorbereiteter Freunde, die sich in die Schlacht gegen das kosmische Grauen stürzt. Im Gegenteil: Die Hauptfigur ist oft auf sich allein gestellt und stolpert zufällig vor die Füße des kosmischen Grauens. Am Ende ereilt sie meistens ein schreckliches Schicksal. Daher seien Solo-Abenteuer ganz natürlich im lovecraft’schen Universum und Gavin Inglis wollte hierzu einen Beitrag leisten.

Ich teile Gavin Inglis‘ Meinung voll und ganz und finde es äußerst schade, dass bisher nur sehr wenige Solo-Abenteuer im Cthulhu-Rollenspiel veröffentlicht wurden. Ich spiele nicht nur, sondern leite auch gerne One-on-One-Spiele, doch die vorgefertigten Szenarien sind oft schwierig auf einen einzelnen Spieler anpassbar. Gavin Inglis‘ Alone Against The Flames ist hingegen ideal, um eine One-on-One-Partie daraus zu machen.

Spoiler-Warnung!

In diesem Artikel werde ich tief in Alone Against The Flames wühlen und die dort geschaffenen Zusammenhänge zu Cthugha detailliert diskutieren. Das würde sicherlich einigen Spaß verderben, den man ansonsten mit dem Solo-Abenteuer haben könnte. Wenn noch nicht geschehen, empfehle ich daher an dieser Stelle, den Artikel zunächst ruhen zu lassen und Alone Against The Flames selbst mal durchzuspielen. Man kann eine digitale Version kostenfrei bei Chaosium downloaden oder eine Buchversion relativ günstig z.B. im Cthulhu-Webshop ergattern.

Das Geheimnis von Emberhead

Emberhead war ein kleines Dorf auf einem Hügel irgendwo in New Hampshire in Nordamerika, meilenweit von jeglicher anderer Zivilisation entfernt. Vorher hatte an diesem Ort der indigene Stamm der Abenaki gelebt, der von den Siedlern vertrieben worden ist. Ungefähr in den 1880er Jahren wurde Emberhead völlig ausgelöscht. Die Art und Weise lässt an einen Meteoreinschlag denken und ist wahrscheinlich Cthughas Wirken:

Shattered by flame, consumed by the stars themselves. The ancient hill was cleansed by inferno. And from the blackened ground came new life, as is the way of all things.

Gavin Inglis: Alone Against The Flames. Chaosium Inc., Ann Arbor, MI, USA, August 2016, Seite 38.

Das Abenteur Alone Against The Flames spielt in den 1920er Jahren ab. Der unglückliche Investigator kommt gerade dann in Emberhead vorbei, als die Dorfbewohner sich auf ihr jährliches Festival vorbereiten.

Moment mal, das Abenteuer spielt in den 1920er Jahren? Aber Emberhead wurde in den 1880er ausgelöscht? Wie passt das zusammen?

Except none of that happened. The flames were turned away. The necessary death postponed a year, and a year again.

Gavin Inglis: Alone Against The Flames. Chaosium Inc., Ann Arbor, MI, USA, August 2016, Seite 38.

Das grausame Geheimnis liegt in dem jährlichen Festival: In einer feierlichen Prozession wird ein Leuchtfeuer in einer seltsamen Metallkonstruktion am Rande des Dorfes angezündet. Dort bringen die Dorfbewohner dann Opfer an Cthugha dar: Sie verbrennen Menschen am lebendigen Leib, etwa ahnungslose Touristen, die sich wortwörtlich zur falschen Zeit am falschen Ort befinden. Begleitet wird dieses Ritual von mysteriösem Gesang und Tanz.

Alone Against The Flames kann auf verschiedene Arten enden: Entweder man wird beim Festival verbrannt und sorgt dafür, dass Emberhead ein weiteres Jahr am Leben bleibt. Oder man kann dem Flammentod entfliehen, womit das Ritual fehlschlägt und Emberhead sein Schicksal ereilt: Der Boden bebt, mehrere glühende Dinger (vielleicht Feuervampire?) schlagen in die versammelte Menschenmenge ein, das Dorf verbrennt.

Alternativ kann man während des Abenteuers die Gelegenheit erhalten, einen Zauberspruch zur Beschwörung von Cthugha zu erlernen:

Ph’nglui mglw’nafh Cthugha Fomalhaut n’gha-ghaa naf’l thagn! Iä! Cthugha!

Gavin Inglis: Alone Against The Flames. Chaosium Inc., Ann Arbor, MI, USA, August 2016, Seite 11.

In diesem Fall stirbt zwar der eigene Körper, aber der Geist fliegt befreit durch den Weltraum bishin zum Stern Fomalhaut, Cthughas Heimatstätte. Dort wohnt man zusammen mit dem Großen Alten und den Feuervampiren und tanzt zum Rhythmus der Flammen… Ob das ein gutes oder schlechtes Ende ist, ist diskutabel. Jedenfalls hat man dadurch nicht nur Emberhead ausgelöscht, sondern auch alles in einem ganzen Teil New Hampshires mit einem Radius von 25km.

Die Abenaki wussten es

In Alone Against The Flames wird der indigene Stamm der Abenaki wiederholt erwähnt, wenngleich er nie eine aktive Rolle spielt. Die Abenaki existieren wirklich (auch heute noch) und waren früher im Osten Kanadas und im Nordosten der Vereinigten Staaten verbreitet.

Kurzer geschichtlicher Hintergrund: Während der englisch-französischen Kolonialkriege verbündeten sich die Abenaki mit Frankreich gegen Großbritannien, erlitten jedoch eine Niederlage. Während des siebenjährigen Krieges in Nordamerika (1754-1763) überfielen die Abenaki dann britische Siedlungen. Daraufhin griffen die britischen Truppen die Hauptsiedlung der Abenaki an und zerstörten sie. Dabei kamen viele Abenaki um.

Dieser Kontext wird auch in Alone Against The Flames genannt (Seite 15). Nachdem die Abenaki aus ihrem Heimatland vertrieben worden waren, wurde Emberhead gegründet. Ein genaues Datum wird nicht genannt, aber es soll kurz nach dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775-1783) geschehen sein.

Für die Abenaki war der Hügel, auf dem sich die Emberhead-Siedler niedergelassen haben, ein heiliger Ort. Die Abenaki würden jährlich zu diesem Hügel pilgern und Sonnenrituale vollziehen. Hatten diese Rituale womöglich etwas mit Cthugha zu tun? Arbogast, der alte Emberhead-Bewohner mit dem halb verbrannten Gesicht, sagt den Investigator bezüglich des aufgeschobenen Schicksal des Dorfes: „The Abenaki knew.

Getriggert von diesem kleinen Satz stellte ich mich die Frage: Gibt es in der Mythologie der Abenaki tatsächlich eine Cthugha-ähnliche Entität? Immerhin hatte der Autor Gavin Inglis die geschichtlichen Fakten korrekt wiedergegeben, also könnte es doch auch auf okkultischer Seite ein Körnchen Wahrheit geben. Dieser Frage bin ich also nachgegangen. („Warum?“, mögen hier einige pragmatische Leser fragen. Es gibt keinen rationalen Grund. Es hat mich einfach gereizt zu wissen, ob es hier eine zufällige Überlagerung von Cthulhu-Mythos und „realer“ Mythologie gibt, und ob Gavin Inglis sich von der Realität inspirieren ließ.)

Ask-wee-da-eed ist eine Lüge

Der schnellste Weg, um an eine Information zu kommen, ist für gewöhnlich Wikipedia. Wikipedia ist aber zugleich nicht immer eine vertrauenswürdige Quelle, wie ich am Ende meiner Recherche wieder einmal erfahren werde.

Im englischsprachigen Wikipedia findet sich ein Artikel zur Abenaki-Mythologie. Hier suchte ich in der beachtlichen Liste an mythologischen Entitäten nach etwas, das nach Cthugha klang. Mit Ask-wee-da-eed fand ich einen verblüffend passenden Kandidaten: Ask-wee-da-eed wird beschrieben als die Verkörperung des Feuers, der mit Meteoren und Kometen asoziiert wird und Unglück bringen soll. Super, das könnte genauso gut eine Kurzbeschreibung von Cthugha sein.

Fall abgeschlossen? Nein, nicht ganz. Ich überprüfte nach meiner Entdeckung sogleich die Referenz, um eventuell mehr über Ask-wee-da-eed zu erfahren. Folgt man jedoch der im Wikipedia-Artikel angegebenen Referenz, landet man auf einen Artikel eines anderen Wiki auf einer Website namens „Edge of Darkness“. Diese beschreibt sich selbst auf ihrer Startseite als eine Rollenspiel-Community des Rollenspielsystems World of Darkness von White Wolf. Interessant, aber was bitteschön ist das denn für eine Quelle?!

Wenn man nach Ask-wee-da-eed googelt, findet man diesbezüglich leider nur noch weitere Rollenspiel-Artikel, aber keinerlei „seriöse“ Seiten, die tatsächlich belegen, dass es sich um eine echte mythologische Figur der Abenaki handelt.

Auch auf der Website der „Native Languages of North America“, einer gemeinnützigen Organisation zur Bewahrung gefährderter amerikanisch-indigener Sprachen, findet sich in deren umfassenden Auflistungen von Legenden und auch allgemein mit der Suchfunktion auf der ganzen Website kein einziger Hinweis auf Ask-wee-da-eed.

Schließlich habe ich sogar im World Wide Web einen Scan von Charles G. Lelands The Algonquin Legends of New England aus dem Jahr 1884 ausgegraben. Dabei bezeichnet Algonquin die Sprachfamilie, zu denen auch die Abenaki-Sprachen gehören. Ich dachte: Falls Ask-wee-da-eed real ist und sich die Information vielleicht über die Jahre hinweg verloren hat, dann muss ich doch hier etwas finden können. Fehlanzeige: Ich suchte sowohl explizit nach dem Namen Ask-wee-da-eed als auch nach verwandten Schlüsselwörtern wie „meteor“, „comet“ und „fire“, aber es fand sich auch hier kein einziger Hinweis auf Ask-wee-da-eed oder einem ähnlichen Wesen.

So muss ich mangels seriöser Belege zu den folgenden Schlussfolgerungen kommen:

  1. Ask-wee-da-eed ist keine echte mythologische Figur der Abenaki, sondern eine Erfindung von anderen Rollenspielern.
  2. Es gibt keine Entität in den wahren Legenden der Abenaki, die mit Cthugha vergleichbar ist. Den Zusammenhang zwischen Cthugha und den Abenaki hat also Gavin Inglis entweder erfunden, oder er oblag ebenfalls der Wikipedia-Täuschung.
  3. Wikipedia liefert zwar schnell Informationen, ist aber eine unzuverlässige Quelle (aber das ist ja allgemein bekannt).

Ask-wee-da-eed ist eine Chance

Schade, aber ist es wirklich schlimm, dass Ask-wee-da-eed nicht „echt“ ist? Einen lebendigen Feuerball bei Fomalhaut gibt es ja auch nicht wirklich. Ich sehe Ask-wee-da-eed vielmehr als eine Chance an, mehr aus dem kurzen Abenteuer Alone Against The Flames zu machen, es vielleicht sogar zu einer (Mini-)Kampagne weiterzuentwickeln.

Rache als Motiv

Was würde passieren, wenn man es schafft, erfolgreich der Hölle in Emberhead zu entkommen, und dabei Emberhead dem Flammentod überlässt, entweder weil das Ritual misslungen ist oder weil man selbst einen Feuervampir auf das Dorf losgelassen hat? Möglicherweise wird man nie wieder etwas von Emberhead hören und die Ereignisse hinter sich lassen können. Vielleicht schafft es aber einer der Dorfbewohner, das Inferno zu überleben und schwört Rache an den Investigatoren. Dies könnten etwa der Busfahrer Silas oder die Haushälterin May Ledbetter sein, die mitansehen musste, wie ihre Tochter Ruth in den Flammen starb und durch diesen Anblick wahnsinnig wurde.

Ein Abenaki als Komplize

Vielleicht trifft dieser ehemalige Dorfbewohner auf eine Gruppe von Abenaki und lernt dort einen verbitterten Midew kennen, einen Medizinmann. Dieser will Rache an die „Bleichgesichter“ nehmen für die Vertreibung der Abenaki und an das Massaker durch die Briten. Er hat von seinen Vorvätern sehr alte Wiigwaasabak, Schriftrollen aus Birkenrinde,vererbt bekommen, in denen sich u.a. ein Ritual zur Beschwörung von Ask-wee-da-eed, also Cthugha befindet.

Der Midew sieht seine Chance gekommen: Mit Cthugha könnte er das Leid, das den Abenaki zugefügt würde, doppelt und dreifach zurückzahlen. Der Emberheader will eigentlich nur Rache an die Investigatoren nehmen und beispielsweise ihren Heimatort Arkham vernichten, so wie seine Heimat Emberhead vernichtet wurde. Der Midew erzählt ihm, dass dies mit seiner Beschwörung möglich sei. Dass damit nicht nur Arkham, sondern ein viel größerer Teil Nordamerikas ausgelöscht würde, lässt er natürlich unerwähnt.

Das Beschwörungsritual

Wie könnte das Ritual zur Beschwörung von Cthugha aussehen? Cthughas Heimatstätte ist Fomalhaut, ein Stern im Sternbild Südlicher Fisch (lateinisch: Piscis Austrinus). Zu diesem Sternbild gehören noch sechs weitere Sterne.

Südlicher Fisch, lat. Piscis Austrinus (Quelle: Wikipedia)

Das Ritual könnte daraus bestehen, das Sternbild Südlicher Fisch durch das Beschwören von Feuervampiren und Darbieten von menschlichen Lebendopfern nachzuahmen. Das heißt, man beginnt eines Nachts in Arkham an einem bestimmten Punkt, der den Stern δ repräsentieren wird, einen Feuervampir heraufzubeschwören. Diesem gibt man den Befehl, ein Opfer zu „verzehren“. In der nächsten Nacht vollführt man dieses Ritual erneut am Ort γ, und so weiter gegen den Uhrzeigersinn. Das Ritual endet schlieĺich an dem Punkt, der dann für Fomalhaut selbst steht. An dieser Stelle erscheint jedoch nicht ein Feuervampir, sondern Cthugha selbst, und pulverisiert die ganze Umgebung. Als Lebendopfer könnten zuletzt die missliebigen Investigatoren dienen, die dazu von den Cthugha-Kultisten tags zuvor entführt werden.

Um die Investigatoren in das Szenario zu involvieren, könnte eines der Ritualorte zufälligerweise das eigene Zuhause in Arkham sein, ein anderer vielleicht der Ort eines Verbündeten oder eines weiteren Investigatoren. Mit voranschreitendem Ritual könnte das Sternbild Südlicher Fisch immer heller leuchten, oder nachts könnte der jeweilige Stern, auf den sich der aktuelle Ritus bezieht, ungewöhnlich flackern. Wenn die Investigatoren dies nicht selbst bemerken, so könnte ein Astronom der Miskatonic University sie direkt oder über einen Zeitungsartikel darauf hinweisen.

Weitere Anhänger von Cthugha

Zu beachten ist, dass der Südliche Fisch in der nördlichen Hemisphäre nur von September bis November zu sehen ist. Will man also sein Rollenspiel möglichst authentisch gestalten, sollte man zwischen den Ereignissen in Emberhead und der Beschwörung von Cthugha ein Jahr Zeit verstreichen lassen. Ansonsten hätte der überlebende Emberheader maximal zwei Monate Zeit, um Anhänger zu finden und das ganze Ritual vorzubereiten. Diese größere Zeitspanne von einem Jahr ist für die Investigatoren ideal, um sich in der Zwischenzeit weitere Feinde zu machen, die dann dem improvisierten Cthugha-Kult beitreten ganz nach dem Motto: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund.“

Falls es an Feinden mangelt, wäre es auch eine Idee, einen Feuerwehrmann zum Cthugha-Anhänger zu machen: Dieser nutzt die Brände aus, um sich heroisch zu geben und im Ruhm der Presse zu baden. Den Investigatoren könnte es dann im Verlauf der Brandwoche verdächtig vorkommen, dass eben dieser Feuerwehrmann jedes Mal erstaunlich frühzeitig am Brandort ankommt, um seine „Heldentaten“ zu vollbringen.

Schlusswort

Gavin Inglis‘ Abenteuer Alone Against The Flames ist spannend, durchdacht und inspirierend. Die Abenaki sind historisch korrekt miteinbezogen und obwohl es in ihren Legenden kein Äquivalent zu Cthugha gibt, so ist seine Existenz in Form eines fiktiven Ask-wee-da-eed authentisch.

Alone Against The Flames ist als Solo-Abenteuer sehr unterhaltsam, kann aber auch in einer Gruppe oder natürlicherweise als One-on-One (also ein Spiel zwischen einem Spielleiter und einem einzigen Spieler) gespielt werden. Das Format, in das das Abenteuer von Chaosium bereitgestellt wird, ist dafür zwar nicht ideal, da das Abenteuer gestückelt und nicht chronologisch vorliegt. Hierfür biete ich gerne meine eigenen Notizen an, die ich für die Vorbereitung des Szenarios für ein One-2-One erstellt habe. Da das zugleich mein allererstes Spiel als Spielleiterin war, sind die Notizen äußerst detailliert und in großen Auszügen 1:1 aus dem englischen Original übersetzt.

Übrigens: Alone Against The Flames lässt sich auch auf dem Smartphone oder dem Tablet über die App Cthulhu Chronicles von MetaArcade spielen. Diese bietet sogar noch eine ganze Reihe anknüpfender Solo-Abenteuer an.

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