Blog-Sothoth

Auf August Derleths Spur: Seine Kurzgeschichten

August Derleth ist eine ambivalente Persönlichkeit. In diesem Beitrag berichte ich über meine Lese-Erfahrungen mit seiner Kurzgeschichten-Sammlung „Die dunkle Brüderschaft“.

August Derleth ist es zu verdanken, dass H. P. Lovecrafts Kurzgeschichten und der Cthulhu-Mythos einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und bekannt gemacht wurden. Allerdings habe ich auch öfters negative Beurteilungen über ihn gelesen, etwa dass er den Cthulhu-Mythos von Lovecraft – den Lovecraft im Übrigen nie so genannt hat – ganz anders interpretiert und dargestellt hat, als Lovecraft ihn konzipiert hatte. Möglicherweise lag das an ihren unterschiedlichen Weltanschauungen: Derleths christlicher Glaube steht im Kontrast zu Lovecrafts Materialismus.

August Derleth, 1962 (Quelle: August Derleth: 100 Books. Sauk City, WI, USA: Arkham House, 1962).

Lovecrafts kosmischer Grauen, der losgelöst ist von Sinn und Gesetzmäßigkeiten der Menschen, wurde von Derleth als eine Schlacht zwischen Gut und Böse präsentiert, und die Götter und gottgleichen Entitäten wurden den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde zugeordnet. Manche Entitäten sind den Menschen sogar gut gesinnt, was bei Lovecraft so gut wie nie der Fall ist.

August Derleth im deutschen Sprachraum

Sucht man nach Werken von August Derleth im deutschen Sprachraum, so wird heutzutage nicht wirklich fündig. Vieles wurde zwar im deutschen Sprachraum veröffentlicht, vor allem beim Suhrkamp-Verlag und dem Festa-Verlag. Aber das meiste ist vergriffen und wird nicht mehr nachgedruckt.

Genauer gesagt habe ich nur zwei Bücher gefunden, die man zur Zeit noch beim Suhrkamp-Verlag kaufen kann:

Nicht mehr erhältlich sind

  • Auf Cthulhus Spur, ebenfalls erschienen bei Suhrkamp, und
  • Die Masken des Cthulhu, erschienen beim Festa-Verlag.

Diese beiden Werke bestehen aus mehreren Kurzgeschichten, die jedoch miteinander im Zusammenhang stehen und eine größere Geschichte ergeben. Dass sie nicht mehr gedruckt werden, könnte möglicherweise an den schlechten Bewertungen liegen, die ich zu beiden Büchern auf diversen Internetseiten schon entdeckt habe:

  • Größter Kritikpunkt: In Derleths Werken würde Lovecrafts kosmisches Grauen zu Abenteuern ausarten, in denen Menschen die einen Entitäten mithilfe anderer Entitäten vertreiben. Zum Einen ist also der Mensch in Derleths Geschichten nicht völlig hiflos, zum anderen stehen die Entitäten des Mythos in bestimmten Beziehungen miteinander, was so noch nicht bei Lovecraft vorkam.
  • Die Geschichten sollen sehr repetitiv sein. Hierbei muss man allerdings bedenken, dass die einzelnen Geschichten ursprünglich über verschiedene Ausgaben von Pulp-Zeitschriften hinweg veröffentlicht wurden. Dass man dann den Leser an die vorherige Geschichte wieder erinnert, ist dann sinnvoll.
  • Die Geschichten sollen mit Mythos-Begriffen überfrachtet sein, sodass die Handlung für erfahrene Lovecraft-Leser schon nach wenigen Seiten vorhersehbar wird. Auch Lovecraft ist dafür bekannt, eine Reihe an Mythos-Begriffen mitten in seinen Geschichten zu erwähnen. Doch sind seine Erwähnungen eher wirr und scheinbar zusammenhanglos zu der eigentlichen Geschichte, sodass nichts vorweggenommen wird.

Warum will ich Derleth lesen?

Die Kritiken an Derleths Geschichten und an seiner Neu-Interpretation des Cthulhu-Mythos sollten mich eigentlich davor abschrecken, seine Werke zu lesen. Es gibt für mich aber auch Gründe, Derleth zu lesen:

Ich möchte mir ein eigenes Bild machen. Wie „schlimm“ sind Derleths Geschichten wirklich?

Ich möchte den Ursprüngen bestimmter Mythos-Aspekte nachgehen, etwa Cthugha, der von August Derleth erschaffen wurde.

→ So, wie Derleths Geschichten beschrieben werden, klingen sie, als hätten sie das Cthulhu-Rollenspiel inspiriert. Ich möchte auch deswegen Derleths Werke lesen, um eine Art Rollenspiel-Feeling zu erfahren. Vielleicht treffe ich dabei auch auf die Wurzeln des Cthulhu-Rollenspiels?

Deswegen habe ich mir Die dunkle Brüderschaft und Das Tor des Verderbens gekauft, sowie Auf Cthulhus Spur bei einem Online-Auktionshaus ersteigert. In diesem Artikel berichte ich über meine Lese-Erfahrungen mit Die Dunkle Brüderschaft. Mit den anderen Werken beschäftige ich mich in späteren Blog-Beiträgen.

Die dunkle Brüderschaft

Die dunkle Brüderschaft ist eine Sammlung von zehn voneinander unabhängiger Kurzgeschichten von August Derleth. Es steht zwar auch der Name von H. P. Lovecraft dran, aber dieser hat nicht an den Geschichten aktiv mitgeschrieben. Derleth bedient sich lediglich seines Mythos. Weniger wohlgesinnte Gemüter meinen, Derleth habe Lovecrafts Namen absichtlich dazu genutzt, um seine Geschichten besser vermarkten zu können.

August Derleth: Die dunkle Brüderschaft, erste Auflage. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt am Main, Deutschland: 1987.

Die Geschichten sind zwar voneinander unabhängig, aber folgen alle einer Thematik: alte Häuser, die auf die eine oder andere Weise irgendwie verflucht sind. Passend dazu wird der ersten Kurzgeschichte ein Zitat von Algernon Blackwood vorangestellt:

Manche Häuser bringen es, nicht anders als manche Menschen, auf irgendeine Weise zustande, schon auf den ersten Blick die Bösartigkeit ihres Wesens vor uns aufzudecken. […] Doch ist’s bei ihnen wohl der Nachgeschmack lichtscheuer, unter so verrufenem Dach verübter Taten, der uns eine Gänsehaut über den Rücken jagt und bewirkt, dass uns die Haare zu Berge stehen. Etwas von der Besessenheit des einstigen Übeltäters, etwas von dem Entsetzen des Opfers sickert dem arglosen Betrachter ins Herz, so dass er sich unversehens und mit stockendem Puls eines durch alle Nerven zuckenden, ja die Haut heraufkriechenden Schauderns bewusst wird…

Algernon Blackwood, „Das leere Haus“, aus: August Derleth, „Der Nachkomme“, Die dunkle Brüderschaft, erste Auflage. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt am Main, Deutschland: 1987. Seite 7.

Der Großteil der Geschichten in Die dunkle Brüderschaft läuft nach dem gleichen Schema ab: Der Protagonist erbt ein altes Haus mit einem dunklen Geheimnis, das ihm letzten Endes (fast) zum Verhängnis wird.

Die zehn Kurzgeschichten

Folgende Kurzgeschichten sind in Die dunkle Brüderschaft enthalten (spoiler-frei):

Der Nachkomme

Darum geht’s: Nach dem Tod des Chirurgen Dr. Charriere steht sein Haus in Arkham still. In seinem Testament hat er verfügt, dass das Haus seinem Nachkommen vererbt werden soll, von dem seit Jahren jede Spur fehlt. Zwischendurch zogen andere Personen in das Haus Charriere ein, zogen aber rasch wieder aus, denn es soll dort spuken. Dies reizt den Protagonisten, der sich dazu entschließt, das Haus für eine Weile entgegen aller Warnungen zu mieten. Dort macht er allerlei okkulte Entdeckungen.

Meine Meinung: Die Geschichte ist interessant und die Verknüpfungen, die Derleth zum Cthulhu-Mythos herstellt, passen auch gut. Dies ist eine der besseren Geschichten in der Sammlung.

Das Erbe der Peabodys

Darum geht’s: Der Protagonist, ein Peabody, erbt das alte Anwesen und den gesamten Besitz seines Urgroßvaters auf dem Land. Der Urgroßvater hatte sowohl bei den Eltern des Protagonisten einen schlechten Ruf als auch in der gesamten Nachbarschaft. Dort gilt er als Hexenmeister, der kleine Kinder entführt. Der Protagonist tut das alles als albernen Aberglauben ab. Kurz nachdem er in das geerbte Anwesen eingezogen ist, plagen ihn Albträume von seinem Urgroßvater und die Handwerker, die das Anwesen restaurieren sollen, verweigern nach gewissen Vorfällen die Arbeit…

Meine Meinung: Eine sehr gute Geschichte, die auch etwas unvorhersehbar war. Allerdings störte mich die Naivität des Protagonisten und seine fortwährende Weigerung, die Omen im Anwesen ernst zu nehmen, bis es schließlich zu spät war. Vielleicht hatte ich diesen Eindruck aber auch nur, weil ich im Vorhinein wusste, dass etwas Übernatürliches vorgehen würde. Ein rationaler Mensch mag sich wohl genau wie Herr Peabody benehmen.

Das Giebelfenster

Darum geht’s: Der Protagonist zieht in das Haus seines verstorbenen Vetters ein. Eine hohe Aufmerksamkeit erregt dort ein eigenartiges Milchglas-Fenster, das der Vetter im Dachzimmer verbaut hat. In einem Brief, das Anweisungen nach seinem Tod enthält, fordert er, dass das Milchglas zerstört werde, was der Protagonist nicht recht nachvollziehen kann. Während er in dem Haus lebt, hört der Protagonist immer wieder Geräusche, die sich wie das Kratzen von Tieren anhört, kann aber nirgends ihre Quelle finden. Zudem hat seine Katze eine merkwürdige Abneigung, das Dachzimmer zu betreten…

Meine Meinung: Meine Lieblingsgeschichte in dem Buch. Sie ist äußerst kreativ und schafft es, bis zum Ende die Spannung beizubehalten.

Der Vorfahr

Darum geht’s: Der Protagonist soll seinem Onkel bei seinen Experimenten helfen. Dieser untersucht das so genannte Erbgedächtnis, das alle Ereignisse der Vergangenheit in den Erbanlagen des Menschen gespeichert hält. Durch die Einnahme von Rauschmittel will er an diese Erb-Erinnerungen gelangen und so in die Vergangenheit zurück reisen, um den Ursprung der Menschheit zu ergründen.

Meine Meinung: Die Idee ist zwar interessant, aber ich fand die Geschichte trotzdem schwach. Es hat ihr irgendwie an „Logik“ gefehlt, soweit man Logik von unheimlich-phantastischer Literatur erwarten kann.

Der Schatten aus dem All

Darum geht’s: Der Protagonist, ein Psychoanalytiker, beschäftigt sich mit einem Mann, der eigenartige psychische Störungen aufweist. Der Patient hatte vor einigen Jahren einen Nervenzusammenbruch erlitten, nach welchem er nicht mehr derselbe war: Seine gesamte Persönlichkeit war gestört und menschliche Grundhandlungen wie Sprechen oder das Greifen nach Objekten fielen ihm schwer. Nach einigen Jahren erlitt er nochmals einen Zusammenbruch, nach dem er wieder er selbst war. Jedoch plagen ihn seitdem schreckliche Visionen und Halluzinationen von fremdem Welten und Wesen, sobald er seine Augenlider schließt.

Meine Meinung: Kommen euch Handlung und Titel dieser Geschichte bekannt vor? Kein Wunder, denn sie orientiert sich stark an Lovecrafts Kurzgeschichte Der Schatten aus der Zeit. Ja, sie könnte eigentlich als eine Kopie davon gelten. Da ich Lovecrafts Geschichte schon kannte, fehlte mir jegliche Spannung in dieser Geschichte und ich empfand das Lesen als langwierig und öde.

Das vernagelte Zimmer

Darum geht’s: Der Kosmopolit Abner Whateley kehrt nach Dunwich zurück, um das Erbe seines Großvaters Luther Whateley anzutreten. Dieser hat ihm nach seinem Tod sein Haus in Dunwich sowie eine Geldsumme vermacht. Abner war als Kind öfters zu Besuch beim Großvater gewesen und erinnert sich an das vernagelte Zimmer, in dem seine Tante Sarey aus unerklärlichen Gründen eingesperrt war. Sein Großvater hatte ihm jeglichen Kontakt zu seiner Tante verweigert aus Gründen, die er nicht kannte. Was verbirgt sich wohl heute hinter dem vernagelten Zimmer?

Meine Meinung: In dieser Geschichte werden diverse Erfindungen von Lovecraft miteinander vermischt. Ich fand es schön, mich beim Lesen in Dunwich wiederzufinden – ich mag diesen Ort als Kulisse für Geschichten sehr. An sich war die Geschichte in Ordnung, aber nicht sehr kreativ, da sich Derleth diverser Elemente von Lovecraft bedient. Auf diese Weise war die Handlung für einen Lovecraft-Leser vorhersehbar und spannungsarm.

Die Lampe des Alhazred

Darum geht’s: Ward Phillips, ein armseliger Groschenheftautor, bekommt von seinem Großvater eine altertümliche Lampe vererbt. Diese hat einst einem verrückten Araber namens Abdul Alhazred gehört und wurde in seinem Grab gefunden. Als Phillips sie anzündet, erscheinen im Licht der Lampe lebhafte Bilder und Szenen von anderen Zeiten, Orten und Dimensionen. Davon inspiriert schreibt er etliche Geschichten, in denen er den gesehenen Orten und Wesen Namen gibt: Arkham, Dunwich, Cthulhu, Shub-Niggurath, Yog-Sothoth…

Meine Meinung: Ich liebe diese Geschichte, denn sie zeigt, wie sehr August Derleth seinen Freund H. P. Lovecraft geschätzt hat. Der Protagonist stellt Lovecraft selbst dar, was man an seinem Namen und seiner Beschreibung eindeutig festmachen kann. Das Ende der Geschichte empfand ich als sehr liebevoll. Insgesamt war ich sehr gerührt von diesem Freundschaftsbeweis post mortem.

Der Schatten in der Dachkammer

Darum geht’s: Der Protagonist erbt das Geld seines verhassten Großonkels. Als einzige Auflage erhält er die Aufgabe, den Sommer im Haus des Großonkels zu verbringen. Der Protagonist will den letzten Willen seines Großonkels erfüllen. Doch – wie sollte es auch anders sein – im Haus spielen sich seltsame Dinge ab.

Meine Meinung: Diese Geschichte schaffte es, mir Gänsehaut zu bereiten, auch wenn die Handlung wieder mal etwas vorhersehbar war. Positiv bewerte ich, dass in dieser Geschichte eine tatkräftige Frau vorkommt, wo doch in den Geschichten dieser Zeit eher nur Männer den Ton angeben. Sie spielt zwar nicht die Hauptrolle, aber immerhin.

Die dunkle Brüderschaft

Darum geht’s: Die zwei jungen Protagonisten in dieser Kurzgeschichte unternehmen gerne nächtliche Spaziergänge durch die Stadt. Eines Abends treffen sie auf einen interessanten Mann, der ebenfalls nächtliche Spaziergänge zu genießen scheint und zudem Edgar Allan Poe verblüffend ähnlich aussieht.

Meine Meinung: Ich empfand diese Geschichte als ziemlich grotesk, wenn nicht sogar lächerlich. Eigentlich seltsam, dass die Sammlung ausgerechnet nach dieser Geschichte benannt ist, denn mit der Thematik von verfluchten Häusern hat sie gar nichts zu tun. Für mich persönlich war sie nichts, aber ich habe schon andere Rezensionen gesehen, in denen eben diese Geschichte gefeiert wird.

Das Grauen vom mittleren Brückenbogen

Darum geht’s: Der Protagonist ist ein Bishop, der mit seinem Heimatort Dunwich seit langer Zeit nichts mehr am Hut hat. Das ändert sich, als er das Haus seines Großonkels erbt. Dieser genoss keinen guten Ruf in Dunwich und die Ankunft des Protagonisten wird von Dorfbewohnern nicht wohlwollend gesehen…

Meine Meinung: Das ist die zweite Geschichte, die sich in Dunwich abspielt. Sie ist interessant, da es sich diesmal um einen Abkömmling der Bishops handelt, der zweiten großen Familie in Dunwich neben den Whateleys. Referenzen zu Lovecrafts Das Grauen in Dunwich ließen mich schmunzeln. Insgesamt eine der besseren Geschichten in der Sammlung.

Abschließendes Urteil

Ich konnte mich mit August Derleths Kurzgeschichten in dieser Sammlung nicht besonders gut anfreunden. Die meiste Zeit wollte ich endlich fertig mit dem Buch sein und als ich es dann war, war ich erleichtert. Ich weiß nicht, ob meine negativen Eindrücke daher rühren, dass ich schon die meisten Geschichten von Lovecraft kenne und daher oft die Handlung in Derleths Geschichten voraussehen kann, die sich oft an Elementen von Lovecraft bedienen. Dieser Kritikpunkt wurde von anderen Rezensenten ja auch erwähnt. Aber auch kreativere Geschichten wie „Der Vorfahr“ empfand ich eher als schwach.

Die anderen zuvor genannten Kritikpunkte – Abenteuerhaftigkeit und Repetition – kann ich wiederum bei dieser Kurzgeschichtensammlung eher nicht feststellen.

Wirklich überzeugen konnten mich nur zwei Kurzgeschichten von Derleth: Zum Einen „Das Giebelfenster“, weil die Idee des Milchglases mit seinen besonderen Fähigkeiten wirklich innovativ war und die Spannung bis zum Ende gehalten werden konnte. Zum Anderen „Die Lampe des Alhazred“, weil sie eine liebevolle Ode an den verstorbenen H. P. Lovecraft darstellt, die mich beim Lesen wirklich rührte.

Ich würde diese Kurzgeschichten-Sammlung nur an Leser empfehlen, die sich explizit für August Derleth interessieren oder eine Abwechslung von H. P. Lovecraft suchen. Wer das Niveau von Lovecraft gewöhnt ist, wird vielleicht von dieser Sammlung ebenso gelangweilt werden wie ich. Mit 8,50 Euro ist das Buch eher ein Schnäppchen, das man sich auch mal leisten kann, wenn man neugierig auf Derleth ist.

Ausblick

Das nächste Werk von August Derleth, dem ich mich widmen werde, wird Das Tor des Verderbens sein. Ich hoffe, dass es sich kurzweiliger lesen wird als Die dunkle Brüderschaft. Danach wird Auf Cthulhus Spur folgen. Ich bin gespannt!

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